Gesund durch die Fünfte Jahreszeit

Rechtlicher Hinweis - Gesundheit

Diese Gegenstände wurden uns vom Hersteller kostenfrei zum Test für eine redaktionelle Besprechung zur Verfügung gestellt. Durch Verlinkung zu Amazon.de oder anderen Online-Händlern erhalten wir beim Kauf eine Provision, die unsere für den Leser kostenfreie redaktionelle Arbeit ermöglicht. Ein bezahlter Werbeauftrag liegt nicht vor.

PARI Protect Medikamente

(c) PARI GmbH

Am 4. März ist Rosenmontag, aber schon ab dem Dreikönigstag geht in der Faschingszeit vielerorts hoch her geht, aber spätestens ab Weiberfastnacht, dem fetten oder schmotzigen Donnerstag der Vorwoche – der je nach Region seinen eigenen Namen hat, wird landauf landab dicht an dicht geschunkelt, getanzt und gefeiert. So schön das Feiern ist, Viren haben dabei ebenfalls leichtes Spiel. Erst kürzlich zeugte eine US-Studie, dass Infizierte gar nicht husten oder niesen oder ihre Körperflüssigkeiten austauschen müssen, um andere anzustecken. Schon der normale Atem kann Erreger übertragen.

Viele Deutsche schränken, wie eine aktuelle forsa-Umfrage ergab, um eine Ansteckung zu vermeiden, in der Erkältungszeit ihre sozialen Kontakte ein. Vier von 10 Befragten verzichten auf Partys und Konzerte oder geben anderen Menschen nicht die Hand.

Doch hilft der Tipp der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker Fremde mindestens eine Armlänge auf Distanz zu halten? Braucht man zum Karneval einen Mundschutz und kann man Schunkeln nur mit zwei Metern Abstand?

Wohl kaum, doch um die närrischen Tage trotzdem unbeschwert zu genießen, sollte man sein Immunsystem auf Vordermann bringen. So können körpereigene Abwehrkräfte Krankheitserreger schnell und effizient eliminieren.

Noch besser ist es, wenn Keime gar nicht erst angreifen können. Doch wie können wir unsere Atemwegsschleimhäute funktionstüchtig halten? Nur intakt und gut befeuchtet, bilden diese eine effektive Barriere gegen Viren, Bakterien oder Allergene. Sind die Atemwegen hingegen zu trocken, können Krankheitserreger schlechter abtransportiert werden und es kommt leichter zu Infektionen.

Das Starnberger Pharmaunternehmen PARI GmbH setzt dabei auf die Kraft des Ectoin. Es handelt sich dabei um eine natürliche Substanz aus der Gruppe der Extremolyte, die Bakterien bilden, um sich vor extremen Bedingungen zu schützen. Mit ihrer zellschützenden, entzündungshemmenden, pflegenden und membranstabilisierenden Wirkung kann Ectoin Schnupfen, Heuschnupfen, allergische Bindehautentzündung und Ekzeme vorbeugen oder zu deren Behandlung eingesetzt werden. Dabei gilt Ectoin als gut verträglich und weitgehend ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Neben einer seit längerem bewährten Inhalationslösung bietet das Unternehmen jetzt mit seinen PARI ProtECT® mit Ectoin drei weitere Darreichungsformen an. Als Lutschpastillen, Nasenspray und Hals- und Rachenspray befeuchten und schützen diese trockene und irritierte Schleimhäute in Mund, Rachen und Nase und lindert typische Symptome einer Erkältung sanft, schonend und natürlich. Neben der Behandlung bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann es aber gerade jetzt in der gefährdeten Karnevalszeit auch vorbeugend angewendet werden.

Dabei hat Ectoin als natürliches Zellschutzmolekül stark wasserbindende Eigenschaften. So bildet es den Ectoin-Hydrokomplex, der sich auf die Schleimhaut der Atemwege legt und dort schützend und befeuchtend, beruhigend und leicht entzündungshemmend wirkt. Da der Wirkstoff rein physikalisch wirkt, kann er nicht in die Zellen vordringen und gilt deshalb als gut verträglich. NB

bei Amazon.de bestellen

(c) Magazin Frankfurt, 2019