Rogue One - A Star Wars Story

Rogue One - A Star Wars Story

(c) Walt Disney

Jyn Erso (Felicity Jones) wird von den Rebellen um Mon Mothma (Genevieve O'Reilly) aus dem imperialen Knast befreit und angeheuert. Jyns Vater Galen Erso (Mads Mikkelsen) war als Wissenschaftler maßgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind. Die junge Frau, die sich seit ihrem 15. Lebensjahr allein durchschlägt, ist also genau die Richtige für ein Team, das Galen finden und eine Himmelfahrtsmission ausführen soll: Das Imperium will den Todesstern testen und die Rebellen wollen wissen, wie man ihn zerstört. Mit dem Agenten Captain Cassian Andor (Diego Luna) und dem umprogrammierten Ex-Imperiumsdroiden K-2SO (Alan Tudyk) zieht Jyn los. Der imperiale Militärdirektor Krennic (Ben Mendelsohn) will den Todesstern unterdessen so schnell es geht einsatzbereit bekommen...

Vor fünf Jahren verkaufte George Lucas seine legendäre „Star Wars“-Schmiede Lucasfilm für vier Milliarden Dollar an Disney. Damals war nicht allen Fans wohl bei dem Gedanken, dass dies ein ungutes Ende der KLultserie einläuten könnte. Doch die Befürchtungen wurden durch "Star Wars: Das Erwachen der Macht“ von Regisseur J.J. Abrams zerstreut, der das alte Feeling wieder aufkommen lies. Jetzt ist der erste Abkömmmling der Reihe auf den Filmmarkt gekommen. Gareth Edwards schuf dabei einen düsteren Kriegsfilm mit nicht ganz überzeugenden Figuren und einer maäßig interessanten Story. Doch eines muss man Disney lassen: mal wieder kam ein visuell beeindruckender Film heraus, auch wenn die Emotionen nicht ganz folgen können.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017