Sejkora/Schulze, Die Kunst der starken Führung

Sejkora/Schulze, Die Kunst der starken Führung

(c) Fischer & Gann

Gute Führung ist für ein erfolgreiches Unternehmen lebesnwichtig, daran gibt es kaum Zweifel, doch was macht gute Führung eigentlich aus? Führen in Organisationen bedeutet, dass man definierte Ziele für die Organisation vorgibt, die er zu erreichen gilt, indem Menschen zu entsprechenden Haltungen und Handlungen motiviert werden. Dazu ist es notwendig, passende Rahmenbedingungen zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Dabei muss eine Führungskraft laufend fünf verschiedenen Dimensionen im Auge behalten. Stark zu führen erfordert den bewussten Umgang mit unseren inneren Ressourcen, sagen die beiden Autoren des Buches, der Psychologe und Psychotherapeut Klaus Sejkora, der als Transaktionsanalytiker, Coach, Supervisor in freier Praxis in Linz lebt und arbeitet und Henning Schulze, der als Professor an der Technischen Hochschule Deggendorf lehrt und als Coach und Trainer arbeitet.

Gemeinsam gründeten sie das DONAUINSTITUT für Transaktionsanalyse (DICTA), wo sie Coaches und Supervisoren ausbilden. Basierend auf dem Konzept der Transaktionsanalyse haben sie ihr eigenes Führungsmodell entwickelt. Dreh- und Angelpunkte starken, wertschätzenden Führens sind fünf entscheidende Stellschrauben: Autonomie, Rollenklarheit, Umgang mit Grenzen, Motivation und Resilienz. Wie das Modell im Führungsalltag umgesetzt werden kann, zeigt dieses Praxisbuch.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017