Fouchet, Die 48 Briefkästen meines Vaters

Chiara reist auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater von Rom in die stürmische Bretagne. Lange Jahre hatte ihre Mutter Mutter in dem Glauben gelassen, dass ihr Vater schon vor ihrer Geburt gestorben sei, doch eines Tages erfährt sie, dass sie womöglich die Tochter eines bretonischen Matrosen ist.

Doch wie soll sie ihn auf der Insel Groix finden, wenn sie nicht einmal seinen Namen kennt? Als ihr eine Stelle als Inselbriefträgerin angeboten wird, bietet sich dies als perfekter Vorwand für Nachforschungen. Auf Groix kommen die Überraschungen nämlich mit dem Postschiff, und die Briefkästen haben ihre eigenen Geheimnisse. Hier findet Chiara eine zweite Familie. Und sie lernt den undurchschaubaren Schriftsteller Gabin kennen, von dem sie sich so angezogen fühlt.

Aber wird Chiara auch erfahren, wer tatsächlich ihr Vater ist?

Die Mittsechzigerin Lorraine Fouchet arbeitete lange als Notärztin bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre zahlreichen Romane wurden zu internationale Bestseller. Lorraine Fouchet lebt in der Nähe von Paris und - wen wunderts bei den exzellenten Ortskenntnissen - auf der bretonischen Île de Groix. Bei Atlantik erschienen schon Ein geschenkter Anfang und Die Farben des Lebens.

Lorraine Fouchet, Die 48 Briefkästen meines Vaters, Atlantik, , Broschur, 304 Seiten, ISBN 978-3455008982, 12 Euro

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(c) Magazin Frankfurt, 2020