Bock, Kosovo

Bock, Kosovo

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Zweieinhalb Monate dauerte der Kosovokrieg im Jahr 1999 und kostet fast 13.000 Menschenleben. Noch immer prägt dieser Konflikt mit Serbien, das den Kosovo als Teilregion betrachtet und die Unabhängigkeit negiert, die Situation im Lande und macht auch das Reisen problematisch, sollte man Serbien aus dem Kosovo bereisen wollen. Doch ein Besuch lohnt schon allein wegen der reichen architektonischen Erbes und der spektakulären landschaftlichen Schönheiten, mit denen das Land aufwarten kann. In dem kleinen Balkanland finden sich wilde Schluchten und romantische Wasserfälle, schroffe Hochgebirgskulissen und Mittelgebirgslandschaften, in denen man wandern, klettern, reiten oder Skifahren kann. Aber auch die historischen Innenstädte von Städten wie Prizren oder Gjakova laden zu Erkundungen ein, zahlreiche Moscheen, Klöster und Kirchen können besichtigt werden.

Reiseführer gibt es noch nicht wie zu vielen anderen Teilen der Welt wie Sand am Meer, doch jetzt hat der Kosovo-Kenner Martin Bock die Sehenswürdigkeiten Kosovos umfassend vorgestellt und liefert dazu fundierte Hintergrundinformationen über die Kultur, die wechselvolle Geschichte und die heutige Situation. Aktuelle Tipps zu Reisewegen, Unterkünften und Gastronomie helfen bei der Vorbereitung einer Kosovoreise und bei der Orientierung vor Ort. Wegen des Geldes brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Im Kosovo ist der Euro ebenfalls die offizielle Währung, obwohl das Land (noch) kein Mitglied der Europäischen Währungsunion ist. Schon früher hatte sich die D-Mark als Zweitwährung etabliert und wurde 1999 von der UNO-Verwaltung als Währung eingeführt. Klar, dass später der Euro folgte. Den Serben ist das nicht ganz recht und deshalb kann man in serbischen Enklaven auch mit Dinar zahlen.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017