Huby, Heiland

Huby, Heiland

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Kommissar Heiland dringt in eine Welt sozialer Kälte ein, in der Gewalt zum Alltag gehört und der Tod billig zu haben ist. Taucher finden eine Leiche im Berliner Westhafen. Der Mann ist polizeibekannt. Ein Pendler zwischen Nigeria und Berlin. Bordellbesitzer, Frauenhändler, Rauschgiftdealer, Herr über eine Bande jugendlicher Gangster. Niemand weint ihm eine Träne nach. Nicht einmal sein eigener Vater. Kommissar Heiland glaubt dennoch nicht, den Mörder in diesem verbrecherischen Milieu zu finden.

Der 78-jährige Felix Huby, bürgerlich Eberhard Hungerbühler stammt aus dem schwäbischen Dettenhausen. Nach der Tätigkeit als Reporter und Redakteur einer Tageszeitung dann er SPIEGEL-Korrespondent für Baden-Württemberg und schrieb schon 1976 seinen ersten Krimi.

Erfolgreich, denn 19 weitere Bücher um Kommissar Bienzle folgten bis 2007. Doch auch für die Kommissare Schimanski, Palü und Stöver entwickelte Holy insgesamt 34 Tatort-Fälle. Daneben entstanden Hörspiele, Fernsehserien und Theaterstücke. Er wurde ausgezeichnet mit dem »Ehrenglauser« für sein Gesamtwerk, der »Goldenen Romy« für das beste Drehbuch des Jahres 2007. Für seine Fernsehserie »Oh Gott, Herr Pfarrer«, erhielt er den renommierten Robert-Geisendörfer-Preis. Seine Krimis erreichten bis heute eine Auflage von über 1 Million Exemplaren. Der Schwabe lebt seit 26 Jahren in Berlin. In seinem neuen Buch zeigt Huby sein untrügliches Gespür für die menschlichen Seiten von Verbrechen, Rache und Schuld.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017