Gibert, Tödliche Ferien

Gibert, Tödlche Ferien

(c) Gmeiner Verlag

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Eigentlich stammt der 57-jährige Matthias P. Gibert aus dem Speckgürtel Frankfurts, doch schon vor vielen Jahren lebt er mit seiner Frau im nordhessischen Kassel, wo er nach kaufmännische Ausbildung ein Motorradgeschäft aufbaute, das er dann 1993 verkaufte und sich neu orientierte. Seit über 20 Jahren entwickelt und leitet er Seminare in verschiedenen betriebswirtschaftlichen Bereichen, erarbeitete dann mit seiner Frau ein Konzept zur Depressionsprävention und ist damit erfolgreich für mehrere Unternehmen tätig. 2007 erschien bei Gmeiner sein Debütroman - mit großem Erfolg. Seitdem erschien fast jedes halbe Jahr ein weiterer Roman um seinen Kasseler Kommissar Paul Lenz. Seit 2009 widmet er sich hauptberuflich dem Schreiben von Krimis. Nach inzwischen 16 Fällen hat Kommissar Lenz in dem neuen Roman den Staffelstab an seinen bisherigen Mitarbeiter und Kollegen Hauptkommissar Thilo Hein abgegeben, der unterstützt von seiner neuen Kollegin Pia Ritter in einem Fall ermittelt, der während der gerade laufenden documenta spielt.

Im Bereich der Fuldaaue wird dabei eine Frau von ihrem Fahrrad gerissen, in ein Gebüsch gezerrt und brutal ermordet. Die Tote hieß Evelyn Schürmann und war als Lehrerin bei Kollegen und Schülern gleichermaßen wie bei den Eltern verhasst. Als Hain und Ritter ihre Mutter aufsuchen, um ihr die Nachricht über den Tod ihrer Tochter zu übermitteln, finden sie auch diese ebenfalls ermordet auf. Schwieriger könnte sich der erste gemeinsame Fall für Hain und Ritter kaum gestalten.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017