Aurass, Frankfurter Blutspur

Aurass, Frankfurter Blutspur

(c) Gmeiner Verlag

Mit der Kriminalität kennt sich Dieter Aurass ganz genau aus. Gleich nach dem Abitur ging der heute 62-jährige zur Polizei und arbeitete die ersten 30 Jahre als Ermittler beim Bundeskriminalamt in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr bevor er ins IT-Management der Bundespolizei wechselte. Seit drei Jahren schreibt er in seiner Freizeit Kriminalromane. Das neue Buch ist der zweite Band einer Reihe um den Frankfurter Ermittler Gregor Mandelbaum. Aurass lebt mit seiner zweiten Frau und einer Boston-Terrier-Hündin in der Nähe des Atommeilers Mülheim-Kärlich bei Koblenz. In seinem neuen Buch werden innerhalb kurzer Zeit in den verschneiten Parks des winterlichen Frankfurts zwei ermordete Prostituierte gefunden.

Nackt und gleichartig verstümmelt tragen die Leichen eine in Blut verfasste Botschaft – das Werk eines Serienkillers. Hauptkommissar Mandelbaum und sein Team nehmen die Ermittlung auf. Wegen des Bezugs zum Rotlichtmilieu erhalten sie Unterstützung von Beamten des Sittendezernates, die allerdings für einige Unruhe und Verwirrung sorgen. Unterdessen geht das Morden weiter und Mandelbaum stößt auf die Spur einer verletzten Kinderseele. Im Bann von Liebe und Hass muss die Mordkommission einen hohen Preis zahlen, bevor sie den Täter stellen kann. Nach Abschluss dieses Falls wird nichts mehr so sein, wie es war.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017