Fasan, Steinpilz

Fasan, Steinpilz

(c) mandelbaum verlag

Für die einen ist er bloß Lebensmittel - wenn auch ein exklusives -, für die anderen ein begehrtes Sammelobjekt ausgedehnter Ausflüge in die Wälder: der Steinpilz. Ob sein Name auf die feste Konsistenz seines Fruchtkörpers hinweist oder doch das Schwein Pate stand, ist nur eine Sache, der hier auf den Grund gegangen wird. Weiter geht es um seine symbiotische Beziehung zu Partnerbäumen, den »Schwammerlblick«, um die Rolle von Qualitätszeitungen bei der Pilz-Trocknung und um Rezepte, die mit simplen Zutaten den Geschmack des Steinpilzes adeln.

Ein Steinpilz-Huldigungsbüchlein und eine Aufforderung, mit wachen Sinnen durch den Wald zu gehen. Die Germanistin und Kunsthistorikerin Inge Fasan arbeitete lange Zeit fürs Theater und ist seit 15 Jahren als Lektorin mit dem Schwerpunkt Kulinarik für verschiedene Verlage tätig. Mit ihrem Band über die Quitte eröffnete der Wiener mandelbaum verlag 2015 seine Reihe der kleinen gourmandisen, die sich der Kulturgeschichte des Essens, Trinkens und Kochens widmen und als Koch- und Lesebücher je

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(c) Magazin Frankfurt, 2017