Brussig, Beste Absichten

Brussig, Beste Absichten

(c) S. Fischer Verlag

Kein Sex, keine Drugs, aber jede Menge Rock’n’Roll – Der neue Roman von Thomas Brussig spielt im Ostberlin zur Zeeit der Wende 1989. In einem Keller probt Die Seuche, eine Band, die Großes vorhat. Ihr einziger Fan ist zugleich ihr Manager. Äppstiehn tut, was er kann – und das ist nicht viel. Die Seuche spielt bei Familienfesten und Geburtstagsfeiern und lässt sich in Autoschiebereien am Rande der Prager Botschaft verwickeln. Doch gegen die Wende ist sogar Äppstiehn machtlos. Plötzlich spielt Musik keine Rolle mehr. Aber geht das überhaupt? Thomas Brussigs warmherzige Hommage an die Musik einer Zeit erzählt mit Witz und Leichtigkeit davon, wie es ist, wenn etwas zu Ende geht und gleichzeitig etwas beginnt.

Der 52-jährige Berliner Thomas Brussig hatte 1995 seinen Durchbruch mit dem Roman "Helden wie wir". Es folgten "Am kürzeren Ende der Sonnenallee‹" und das Musical "Hinterm Horizont". Seine Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt und Brussig ist der einzige lebende deutsche Schriftsteller, der sowohl mit seinem literarischen Werk als auch mit einem Kinofilm und einem Bühnenwerk ein Millionenpublikum erreichte. Zuletzt erschien sein Roman "Das gibts in keinem Russenfilm".

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(c) Magazin Frankfurt, 2017