Bassignac, Das Leben ist zu bunt für graue Tage

Paris kurz vor Weihnachten. Es schneit unaufhörlich. Sehr weihnachtlich ist es bei Max und Raphael allerdings nicht. Die Cousins, die als Filmausstatter und Restaurator arbeiten, leben erst seit kurzem in der Wohnung, haben sie aber im Handumdrehen in eine originelle Rumpelkammer und Party-Zone verwandelt. Bei ihnen geht die Pariser Bohéme ein und aus, die sich von ihrem kreativen Chaos angezogen fühlt. Nach allerlei Liebeswirren - warum verliebt man sich eigentlich immer in die Falschen? - markiert das nahende Silvesterfest einen Neuanfang für alle.

Der 56-jährigen in Angers aufgewachsenen und heute in Paris lebenden Sophie Bassignac its hier eine sehr charmante Komödie mit dem nötigen Tiefgang gelungen, die über die Liebe, das Leben und die Wärme in einer kalten Winternacht erzählt., geboren 1960 in Dieppe, lebt in Paris. Ihr Roman Vielleicht ist es Liebe wurde in Frankreich begeistert aufgenommen, in viele Sprachen übersetzt und mit dem Literaturpreis der Madame Figaro ausgezeichnet.

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(c) Magazin Frankfurt, 2017