Rørth, Die Frau, die nicht an Gott glaubte...

Rorth, Die Frau, die nicht an Gott glaubte...

(c) Gütersloher Verlagshaus

"Ich dachte, so etwas könnte mir nie passieren. Niemals. Und doch ..." schrieb die 55-jährige Charlotte Rørth, eine erfolgreiche dänische Journalistin, nachdem sie vor einigen Jahren – völlig unvermittelt – in Spanien eine Jesus-Erscheinung hatte. Als sie dieser visionären Erfahrung auf den Grund gehen wollte, wiederholte sich die Begegnung. Sie ist keine Christin, keine Gläubige, keine Suchende. Darum fahndet sie mit journalistischer Gründlichkeit nach Antworten, durch Gespräche mit Wissenschaftlern, Psychologen, Theologen und reflektiert klug ihre Grenzerfahrungen:

Was ist mir da passiert? Was bedeutet das? Ihr Fazit: Es gibt Unerklärbares. Ihr Wunsch – ohne jeglichen Missionierungsanspruch – die erfahrene Liebe, diesen besonderen Frieden der Begegnungen verständlich zu machen. Auch vor dem Hintergrund aktueller Fragen wie: Was hält uns zusammen? Warum sind wir hier? In ihrer Heimat Dänemark war das sehr berührende Buch ein Bestseller, denn es lädt ein, neue Sichtweisen zu wagen.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018