Snowdon, Schlank durch Intervallfasten

Snowdon, Schlank durch Intervallfasten

Fasten ist nicht einfach und je nachdem was für ein Typ man ist, erzielt man mit den Formeln 5:2, 16:8 oder 1:6 die besten Ergebnisse. Die Zahlen sagen Ihnen nichts? Das wird sich durch die Lektüre des informativen Ratgebers der Diplom-Oecotrophologin Bettina Snowdon sicherlich ändern, die inzwischen seit gut 20 Jahren die Kochbuchlandschaft durch eigene Bücher, Lektorin oder Übersetzerin mitgestaltet. Ihr Motto: Essen soll immer Spaß machen - ganz besonders dann, wenn man sich einschränken muss.

In ihrem neuen Buch geht es darum: Essen, was und wieviel man will und dabei zuverlässig abnehmen. "Das gab’s ja noch nie" sagen Sie? Doch, nur nicht jeden Tag, denn Kurzzeit-Fasten, der neue Shooting-Star unter den Abnehm-Methoden macht es möglich: Regelmäßige, aber kurze Fastenphasen sorgen dafür, dass ungeliebte Pölsterchen ganz einfach schmelzen. 5:2 steht dabei für den Wochenrhythmus 5 Tage essen und zwei Tage Fasten, 16:8 für den Tagesrhythmus im Stundentakt oder 1:6 für einen Fastentag pro Woche. Dabei kann jeder seinen Plan individuell variieren, die Frage ist nur: "Welche Methode passt zu mir?" Das Buch hilft dem Leser einfach herauszufinden, ob das Weglassen einzelner Mahlzeiten oder das tageweise fasten besser geeignet ist - ganz nach individuellen Vorlieben - und dem jeweiligen Alltag. So kann man den eignen Tages- oder Wochenablauf analysieren. Bettina Snowdon nennt die jeweiligen Vorteile der verschiedenen Varianten und schildert, was den Intervallfaster dabei erwartet. Das Intervallfasten als revolutionäre Ernährungsform ist auch für die Gesundheit sinnvoll, denn neben einem schlenkeren Körper führt es auch zu besseren Blutwerten, zur Krebs- und Demenzvorbeugung und hilft im Kampf gegen Depressionen, Autoimmunerkrankungen und Diabetes.

Die 58-jährige Petra Reski stammt aus dem de im Ruhrgebiet gebore, studierte Romainistik und Sozialwissenschaften in Trier, Münster und Paris, absolvierte die Henri-Nannen-Schule, begann beim Stern und lebt inzwischen seit einem guten Vierteljahrhundert in Venedig. Schon seit 1989 schreibt sie über Italien, darunter für die Neue Züricher Zeitung und die FAZ - und immer wieder über das Phänomen der Mafia und wurde für ihre Reportagen und Bücher mehrfach ausgezeichnet, in Deutschland als "Reporterin des Jahres" und mehrfach für den renommierten Kisch-Preis nominiert. In ihrer italiensichen Wahlheimat erhielt sie für ihr Antimafia-Engagement den Premio Civitas und den Amalfi-Coast Media Award. Ihr Krimi liest sich flüssig und auf hohem Niveau und zeigt die richtige Mischung aus Fiktion mit einem gerüttelt Maß an darin eingestreuten brisanten Fakten.

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(c) Magazin Frankfurt, 2020