Ule/Hansen, Blutbuche

Ule Hansen, Blutbuche

(c) Heyne

Die 30-jährige Emma Carow arbeitet als Profilerin beim für Delikte am menschen zuständigen Dezernat 1 des Berliner Landeskriminalamts und ist dort für die Analyse des Täterverhaltens und Erstellung entsprechender Persönlichkeitsprofile zuständig. Recherchen vor Ort sind nicht ihr Ding und auch nicht ihre Aufgabe. Gut, denn nach einer Vergewaltigung ist die menschenscheue Frau traumatisiert. Jetzt bringt ihr einstiger Peiniger seine Position in einem Buch heraus und drängt sie damit zur Teilnahme an einer Talkshow. Da tauchen in Polen schriftliche Hilferufe auf. "Bitte helft mir! Er sagt, er reißt mich in Stücke." Das und noch Schlimmeres steht in drei kryptischen Briefen, die der polnischen Polizei zugespielt werden. Da sie auf Deutsch verfasst sind erbittet man Amtshilfe bei der Berliner Polizei. Dort vermisst man ein paar Frauen, die allesamt im Rotlichtmilieu tätig waren.

Ein Gutachten soll klären, ob hier jemand unter grausamsten Bedingungen gefangen gehalten wird oder ob diese Briefe nur ein übler Scherz sind. Ein Fall für Emma Carow, die sich mit großem Eifer auf den Fall stürzt und schon bald wieder ihre Kompetenzen übertritt, Paranoia oder nicht? - sie schient von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden ...

Ule Hansen ist das Pseudonym eines Berliner Autorenduos. Astrid Ule ist Autorin und Lektorin, Eric T. Hansen arbeitet als freier Journalist und Autor. Gemeinsam haben Sie bereits mehrere Dreh- und Sachbücher verfasst. Sie teilen eine Leidenschaft für nächtliche Gespräche bei gutem Whisky, exzentrische Halloweenpartys und ziellose Streifzüge durch die vergessenen Ecken der Stadt.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018