Huby, Babettes Ballhaus

Huby, Babettes Ballhaus

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Der gefeierte Künstler Lukas Abendroth wird kurz vor der Ausstellungseröffnung seiner neuesten Werke erdrosselt - in Babettes Ballhaus, wo ein Ballett junger Mädchen für die Vernissage trainiert. Kommissar Peter Heiland muss feststellen: Der Ermordete hatte viele Feinde. Frauen hat er gedemütigt, seine Modelle verführt, seine Freunde verraten. Peter Heiland taucht in eine fremde Welt ein: Den internationalen Kunsthandel, bei dem es um Millionenbeträge geht. Die Zahl der Leute, die ein Motiv haben, wird mit jedem Ermittlungsschritt größer.

Der 80-jährige Felix Huby, eigentlich bürgerlich Eberhard Hungerbühler, stammt aus dem schwäbischen Dettenhausen und arbeitete zunächst als Reporter und Redakteur einer Tageszeitung, bevor er Korrespondent des SPIEGEL für Baden-Württemberg wurde und 1976 seinen ersten Kriminalroman schrieb.

Inzwischen folgten 19 weitere Romane um Kommissar Bienzle, allesamt als Tatort verfilmt, dazu weitere ARD-Tatorte mit den Kommissaren Schimanski, Palu und Stöver. Aus seiner Feder stammen über 20 Hörspiele, zahlreiche Fernsehserien und acht Theaterstücke. Huby wurde unter anderem mit dem »Ehrenglauser« für sein Gesamtwerk und mit der »Goldenen Romy« für das beste Drehbuch des Jahres 2007 ausgezeichnet. Seine Kriminal-Romane haben bis heute eine Auflage von über 1 Million Exemplaren erreicht. Der Schwabe Huby lebt seit 26 Jahren in Berlin.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018