Bakkeid, Triff mich im Paradies

Bakkeid, Triff mich im Paradies

(cO rowohlt Polaris

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Hoch im Norden Norwegens, wenn alles dunkel wird spielt der neue Thriller des 44-jährigen Heine Bakkeid, der in seiner norwegischen Heimat ein gefragter Jugendbuchautor ist. Mit „Morgen werde ich dich vermissen“ wechselte er dann 2016 das Genre und legte seinen ersten Thriller vor. Der Beginn einer auf fünf Bände angelegten Reihe, die jetzt mit dem neuen Buch fortgesetzt wird. Nordische Krimis sind weltweit gefragt. Kein Wunder, dass die gut und von Anfang an spannend geschriebenen Bände in Skandinavien die Bestsellerlisten stürmen und bereits in 16 Ländern erscheinen. „Bakkeids Stärke liegt in der Schilderung von Sturm, Meer und Wellen. Da gibt es Farben, Gerüche und Geräusche, die einem die Haare zu Berge stehen lassen“ schrieben die Kollegen vom Osloer Dagbladet über seinen ersten Krimi und auch jetzt fesselt die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien seine Leser mit einem packenden, atmosphärischen Buch voller Sogkraft.

Thorkild Aske, einst Verhörspezialist und interner Ermittler der norwegischen Polizei, saß einige Zeit im Gefängnis, als in seinem Leben etwas entsetzlich schieflief. Auch für seinen neuen Auftrag muss er erst überredet werden. Er soll die bekannte Krimiautorin Milla Lind bei ihren Recherchen unterstützen, nachdem deren ehemaliger Berater, ebenfalls ein Ex-Polizist, während der Arbeit an ihrem neuesten Projekt ums Leben kam. Dieses neue Buch basiert nämlich auf realen Vorkommnissen und soll von zwei jungen Mädchen erzählen, die vor einiger Zeit auf mysteriöse Weise aus einem Jugendheim verschwanden.

Schon bald begreift Aske, dass nichts so ist, wie es scheint. Weder das Verschwinden der Mädchen, noch Millas Buchprojekt – ebenso wenig der Tod jenes Mannes, dessen Arbeit er übernommen hat. Als sein eigenes Leben dabei in Gefahr gerät, ist Aske aber bereit, es um jeden Preis zu verteidigen.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018