Unterwegs mit Mr. Wuff

Leinen los! Wenn Hund und Herrchen in Urlaub fahren, winkt die große Freiheit. Mit Natours Reisen geht es in diesem Sommer durchs Watt auf die Insel und hoch auf die Berge. Eine dreitägige Tour zur Insel Neuwerk powert selbst den aktivsten Vierbeiner aus, eine Wanderwoche hoch über dem Ötztal wird zum Abenteuer mit vielen unbekannten Gerüchen. Das Schönste: Bei den Reisen in kleinen Gruppen sind weder Mensch noch Tier allein unterwegs.

Raus aus dem Alltag mit engen Wänden und lauten Städten. Ein entspannter Urlaub für Hunde und ihre Halter bietet Raum zum Wandern und Toben - und wird gekrönt von hundefreundlichen Unterkünften mit Wassernapf und Begrüßungskeks. Seit Anfang 2014 bietet Spezialreiseveranstalter Natours Reisen mit Hundewandern.de ein europaweites Angebot, das sich sehen lassen kann: Es reicht von Tagestouren bis hin zu einwöchigen Abenteuerwanderungen - und sogar einem Kanu-Urlaub. Das Wohl der Tiere steht bei den Reisen im Mittelpunkt, ebenso die Wünsche „ihrer“ Menschen.

Hoch über dem Ötztal in Tirol – auf 1550 Metern – beziehen Zwei- und Vierbeiner Quartier bei der siebentägigen Wanderreise auf das Hochplateau Niederthai. Der Auslauf beginnt gleich vor der Tür, dazu gibt es einen fantastischen Ausblick auf Narrenkogel, Poschachkogel und Gruejoch. Vier geführte Bergwanderungen stehen auf dem
Urlaubsprogramm. Ältere Hundesemester bevorzugen vielleicht den gemütliche Spaziergang ins Tal, Badefreunde die Wasserstrecke entlang der Gebirgsbäche und Gipfelstürmer die hochalpine Klettertour. Nach einem erfüllten Tag geht’s für die einen auf die Kuscheldecke, die anderen entspannen in der Sauna und genießen im Anschluss ein Fünf-Gänge-Menü mit regionalen Spezialitäten.

Der Hund ist ein eifriger Buddler? Dann nichts wie ab ins Watt. Dort kann er graben, bis die Muskeln zittern und seinen Löchern verblüfft beim Wiederzulaufen zusehen. Im Juni und im September geht es mit Natours für jeweils drei Tage an die Nordsee. Von Cuxhaven aus wandern die Vier- und Zweibeiner zehn Kilometer bis zur Insel Neuwerk, wo entweder im eigenen Zelt oder auf dem Heuboden einer Pension übernachtet wird. Tagsüber den Schlick unter den Pfoten, nachts das Meeresrauschen im Ohr, mehr Natur geht nicht.

(c) Magazin Frankfurt, 2021