Vulkanisch gegen Fersensporn

Jeder zehnte Deutsche leidet unter heftigen Schmerzen in der Fußsohle. Auslöser ist eine angegriffene Sehne am Übergang zur Ferse. Oft entsteht dort ein knöcherner Auswuchs, der als Fersensporn bekannt ist. Mit frühem Einsatz des homöopathischen Mittels Hekla lava kann man die Schmerzen ohne Nebenwirkungen lindern. Das Mittel wird aus der Asche des isländischen Vulkans Hekla gewonnen und gilt als Tabeltte in der Potenz D6 als Geheimtipp.

Die Sehne in der Fußsohle hat eine sehr wichtige Aufgabe. Sie verspannt das Längsgewölbe des Fußes zwischen Ferse und Mittelfußknochen. So wird das Gewicht des Körpers abgefedert. Große Belastung wie ständiges Laufen auf Steinböden führt am Übergang zur Ferse zu kleinsten Einrissen an der Sehne. Diese heilen immer wieder unter leichter Entzündung und Narbenbildung ab. Schließlich wandern sogar knochenaufbauende Zellen aus der Ferse in die Sehne ein und bilden einen Fersensporn. So entstehen heftige stechende Schmerzen.
Was ist zu tun? Fußübungen sind vorbeugend sinnvoll, um die Muskulatur zu stärken und die Sehnenplatte in der Fußsohle geschmeidig zu halten. Da die Schmerzen morgens nach dem Aufstehen oft besonders stark sind, hilft auch die Massage der Fußsohlen. Dabei die Fußsohle in Längs- und Querrichtung massieren. Den Druck so anpassen, dass die Massage deutlich zu spüren ist, aber nicht wehtut. Die feste Struktur unter der Sohle ist gut zu spüren. 5 Minuten je Fuß tun gut. Die Massage sollte in Eigenregie am Tag öfter wiederholt werden.

Bei Fersensporn werden oft Schmerzmittel eingesetzt. Sie helfen vorübergehend, bergen aber die Gefahr von Nebenwirkungen. Sanft wirksam, früh einsetzbar und für die Dauertherapie geeignet ist das homöopathische Mittel Hekla lava. Es hilft dem Körper, aus eigener Kraft Entzündung, Abbauprozessen und Schmerzen entgegenzuwirken. Das Mittel wird aus der Lava des isländischen Vulkans Hekla gewonnen. Am Fuße dieses Berges hatte man bei Weidetieren Knochenveränderungen entdeckt. Da die Tiere immer auch Spuren von Asche gefressen hatten, vermutete man, dass hier das Ähnlichkeitsprinzip gelten könnte. Studien und vielfache Anwendung haben das bestätigt und Hekla lava zum homöopathischen "Knochenmittel" vor allem gegen Fersensporn gemacht. Es ist zum Beispiel in der Potenz D6 als Tabletten für 9,50 Euro (UVP) in der Apotheke erhältlich. Als Dosierungsempfehlung gilt 3 Mal täglich 1 Tablette.

(c) Magazin Frankfurt, 2017