Moonwalkers

Im Sommer 1969 wird der CIA-Agent Kidman (Ron Perlman) in streng geheimer Mission nach London geschickt, um Filmemacher Stanley Kubrick ausfindig zu machen. Mit einem Koffer voll Geld soll er den legendären Regisseur überzeugen, eine gefälschte Mondlandung zu drehen, sollte die echte Mission scheitern. Anstelle von Kubrick trifft Kidman aufgrund einer Verwechslung jedoch auf Jonny (Rupert Grint), einen erfolglosen Band-Manager. Dieser ergreift sofort die Chance, die Dollarscheine in seinen Besitz zu kriegen und überredet seinen Kiffer-Kumpel Leon (Robert Sheehan), sich als Kubrick auszugeben. Nachdem bereits ein Großteil des Geldes in den Kassen der Londoner Nachtclubs verschwunden ist, kommt Kidman ihnen schließlich auf die Spur und setzt Jonny unter Druck. Ihm bleiben sieben Tage, um den Film fertigzustellen…

Dass die Amerikaner nicht wirklich auf dem Mond gelandet sind, sondern die Landung von „2001“-Regisseur Kubrick im Filmstudio inszeniert wurde, ist eine weitverbreiteten Verschwörungstheorie. Darüber gab es schon Filme. William Karel wurde für seine großartiges Bearbeitung 2003 sogar mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Doch der neue Film von Antoine Bardou-Jacquet geht weiter.

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(c) Magazin Frankfurt, 2020