Waterkamp, Rajasthan

Es gibt wohl nur wenige Regionen, in denen sich Indien so exotisch und farbenfroh zeigt wie in Rajasthan. Mit Palästen und Forts, bunten Gewändern der Menschen und raffinierter indo-islamischer Feudalkunst entspricht das "Land der Könige" sehr stark dem gängigen Indienbild. Das sogenannte "goldene Dreieck" zwischen Delhi, Agra und Jaipur ist seit vielen Jahren die beliebteste Region Indiens bei den Touristen, weil man hier in kurzer Zeit relativ viele Kultureindrücke sammeln kann. Die Region gilt bei den Indern als Wüstenstaat mit weiß-gelb gewellten Sanddünen und romantischen glutroten Sonnenuntergängen. Neben diesen Erlebnissen erwarten den Gast auch üppig grüne Berghänge, glitzernd-blaue Seen, smaragdgrüne Felder, rote Hausfassaden oder blaugetünchte Hausdächer.

Dazu kommen nicht nur Unterkünfte, in denen man sich wie ein indischer Fürst fühlen kann, sondern auch phantastische sandsteinfarbige Paläste und wehrhafte rostrote Forts, eindrucksvolle Skulpturen voller erotischer Sinnlichkeit sowie bunte Märkte mit exotischen Früchten und Gewürzen. Nicht zu vergessen die herrlichen Farbtupfer all der bunten Trachten und Gewänder sowie der glitzernde Schmuck der Frauen. Noch lange in Erinnerung bleiben werden auch die fremdartigen Klänge der Musikanten und der Sänger bei den zahlreichen Tanzdarbietungen. Nirgendwo sonst zeigt sich Indien so exotisch und farbenfroh zeigt wie in Rajasthan.

Mit seinen Palästen und Forts, den bunten Gewändern der Menschen und der raffinierten indo-islamischen Feudalkunst entspricht das "Land der Könige" am meisten dem gängigen Indienbild. Und so ist das sogenannte "goldene Dreieck" zwischen Delhi, Agra und Jaipur derzeit die beliebteste Region Indiens bei den Touristen, weil man hier in kurzer Zeit relativ viele Kultureindrücke sammeln kann. Dieser Reiseführer aus dem Trescher-Verlag stellt alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Rajasthan und Umgebung vor und bietet zahlreiche Karten sowie detaillierte und aktuelle Reisetipps zur Reisevorbereitung.

(c) Magazin Frankfurt, 2019