Lesch/Kummer, Wie das Staunen ins Universum kam

Viele Dinge um uns herum können faszinieren uns und setzen uns ins Staunen. Doch im Alltagsgetümmel verliert man manchmal den Blick für die erstaunlichen Wunder, die uns jeden Tag umgeben. Doch was versetzt einen Biologen und einen Astrophysiker gleichermaßen in Staunen? In diesem Fall ist es eine unscheinbare blaue Blume. Von der Faszination durch die Traubenhyazinthe ausgelöst, machen sich die beiden die Gründe für ihr Staunen bewusst - und kommen dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit Witz und Augen fürs Detail erklären die Wissenschaftler die Entwicklung vom Urknall über die kleine Blume bis zum komplexen Gehirn im eindrucksvollen Schnelldurchlauf.

Dabei rufen sie sich und uns das Erstaunliche der evolutionären Prozesse ins Bewusstsein und feiern ganz nebenbei das Wunder des Lebens. Ein faszinierendes Buch über das Staunen, das zum Mitstaunen anregt. Der durch seine TV-Auftritte bestens bekannte Harald Lesch ist Professor für Theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Fachgutachter für Astrophysik bei der DFG. Der bekennende Christ ist Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München. Ebenfalls Jesuit ist Christian Kummer SJ, der Biologe und Philosoph war Professor an der Hochschule für Philosophie in München und leitet als Emeritus das Institut für naturwissenschaftliche Grenzfragen zur Philosophie und Theologie.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018